Pompea und Mutua Cesare Pozzo gemeinsam für „Shoot The Cancer“
Ein Foto, das das „Danach“ in eine Suche verwandelt… zur Unterstützung der Fondazione Veronesi
Anlässlich des Internationalen Frauentags entsteht Shoot The Cancer, ein Projekt, das Fotografie, Zuhören und Solidarität vereint, um den Fokus auf das zu richten, was zu oft unsichtbar bleibt: das „Danach“ einer Brustkrebsdiagnose.
Eine Zeit, die stillsteht, intim und sensibel ist, und beginnt, wenn die Lichter des Notfalls erlöschen und eine neue Phase beginnt, geprägt von körperlichem und emotionalem Wiederaufbau, wiedergewonnener Bewusstheit und Neubeginn. Es ist der Moment, in dem Identität, Prioritäten und Selbstwahrnehmung neu definiert werden, wobei man Zerbrechlichkeit und Stärke mit demselben Mut durchlebt.
Durch Fotografie und das authentische Zuhören der Geschichten möchte das Projekt diesen Erfahrungen eine Stimme geben. Eine kollektive Erzählung, die von Resilienz, Transformation und Hoffnung spricht und es verdient, mit Respekt, Authentizität und Intensität geteilt zu werden.
Eine solidarische Initiative, die Kunst und gesellschaftliches Engagement vereint, um die Brustkrebsforschung konkret zu unterstützen und Kultur in eine Geste der Fürsorge und kollektiven Verantwortung zu verwandeln.
Gefördert von Pompea, der Nationalen Gesellschaft für gegenseitige Hilfe Cesare Pozzo ETS und ihrem Frauenkoordinationsgremium, nimmt das Projekt Gestalt an durch eine Fotoausstellung und eine gemeinsame Benefizauktion, zwei zentrale Ereignisse, die darauf ausgelegt sind, das Publikum und die Gemeinschaft aktiv einzubeziehen.
Der gesamte Erlös der Initiative wird an die Fondazione Veronesi gespendet, mit dem Ziel, die wissenschaftliche Brustkrebsforschung konkret zu unterstützen und zum Fortschritt der Behandlung beizutragen.
Es gibt eine Geschichte, die selten auf dem Titelblatt erscheint:
Das, was nach der Behandlung beginnt, nach der Angst, nach der Unsicherheit. Es ist der Moment, in dem eine Frau wieder in den Spiegel schaut und versucht, sich nicht nur als Patientin, sondern als ganze Person zu erkennen, stark und zugleich verletzlich. Shoot The Cancer wurde ins Leben gerufen, um diesem Moment Form und Stimme zu geben.
Durch die Fotografie verwandelt sich die individuelle Wiedergeburt in eine kollektive Wirkung: Sensibilisierung, Prävention und Forschung. Die fotografische Leitung liegt bei Giovanni Peschi, mit einer Produktion von Pompea und Mutua Cesare Pozzo ETS.
Die Aufnahmen suchen nicht nach Perfektion, sondern nach Präsenz. Sie erzählen keine Posen, sondern Wege. Die Fotografie wird so zu einer Sprache von Schönheit und Wahrheit, die Würde und Kraft der Erzählung der Wiedergeburt zurückgibt, ohne Rhetorik.
Die Fotografien werden im Mittelpunkt einer „kollektiven Auktion“ mit künstlerischem und wohltätigem Zweck stehen. Der Erlös wird vollständig der wissenschaftlichen Brustkrebsforschung zugutekommen und die Fondazione Veronesi unterstützen. Am Ende der Aktion werden die Werke den porträtierten Frauen geschenkt, als greifbares Zeichen eines gemeinsamen Weges, der Wertschätzung und Anerkennung zurückgibt.
Ebenso wichtig war der Beitrag des Coordinamento Donne Mutua Cesare Pozzo, der 2017 gegründet wurde, um die weibliche Beteiligung zu fördern und Sensibilisierungsinitiativen zu Themen zu entwickeln, die die Gesundheit und das Wohlbefinden von Frauen betreffen.
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